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Diagnostik der Impotenz

Alle diagnostischen Prozeduren sind dafür bestimmt, die Ursache der Impotenz festzustellen, was bedeutet, die Wiederherstellung der erektilen Funktion zu ermöglichen und die emotionalen Erlebnisse zu beseitigen. Dafür ist es in der ersten Linie nötig, die psychogene und organische Impotenz zu differenzieren. Als ein einfaches und sicheres Verfahren gelten die Analyse der Nachterektionen und der intrakavernöse Injektionstest (Kaverject-Test). Wenn die organische Natur der Impotenz nach den Angaben dieser Verfahren nachgewiesen wird, führt man dann eine Reihe der zusätzlichen Untersuchungen, um die Hauptursache festzustellen.

Therapie der Impotenz

Die moderne Andrologie hat eine sehr weite Auswahl von den Schemen und Methodiken für die Therapie der erektilen Dysfunktion. Die Auswahl der Therapiemethode basiert sich auf der Entscheidung des Andrologen und auf der Anwendungsannehmbarkeit für den Patienten. Die medikamentöse Therapie der Impotenz ist eine traditionelle Therapiemethode. Gewöhnlich versucht man die Substitutionstherapie mit Testosteron (Andriol) und den Präparaten aus der Gruppe Adrenoblockatoren. Auf dem Hintergrund der Haupttherapie werden periodisch solche Präparate verordnet, wie Trazodonum, Trimipraminum, Nitroglyzerin, Metachlorphenylpiperazin – sie werden als Salbenapplikationen verwendet. Die Wirksamkeit der medikamentösen Therapie ist niedriger als 30%, deshalb sind die Arzneipräparate nicht für alle Patienten indiziert.

Die Psychotherapie ist eine Hauptmethode für die Therapie der psychogenen und neurogenen Impotenz, aber vorausgesetzt, dass die psychotherapeutische Prozeduren fachgemäß durchgeführt werden. Die Vakuum-erektile Therapie, die vom Arzt D. Osbon im Jahre 1970 entwickelt wurde, wird bei der richtigen Durchführung bis zu 83% wirksam. Die Komplikationen wie Punktblutergüsse, schmerzhafte Geschlechtsakte treten nur in den Einzelfällen auf.

Die intrakavernöse medikamentöse Therapie ist eine relativ neue Methodik für die Therapie der Impotenz. Zum ersten Mal (Jahr 1982) wurde Papaverin für die Verbesserung der erektilen Funktion intrakavernös eingeführt, weiter wurden Phentolaminum, Prostaglandin Е1 und andere Präparate verwendet. Das Präparat Prostaglandin E1 hat minimale Nebenwirkungen, ist hoch wirksam und einfach für die Einnahme. Die Anwendung dieser Therapiemethodik ermöglicht in 80% von den Fällen ein qualitatives Geschlechtsleben ohne jegliche Beschränkungen zu führen.

Als Komplikationen bei der Anwendung von Papaverin und Phentolaminum für die intrakavernöse medikamentöse Therapie der Impotenz entstanden manchmal Priapismus und kavernöse Fibrose, was bei der Anwendung von Prostaglandin E1 sehr selten auftritt. Der einzige Nachteil dieser Therapiemethode der Impotenz besteht in der Schmerzhaftigkeit der Injektionen. Deshalb nach den Injektionen von Prostaglandin E1 wird eine Injektion von Natriumhydrokarbonat (7,5%) gemacht, um den Schmerzsyndrom zu stillen. Da diese Therapiemethode der Impotenz bei den minimalen Eingriffen gute Ergebnisse aufweist, werden die injektionslosen Methodiken für die intrakavernöse Einführung der Medikamente erarbeitet.

Die intrakavernöse phalloprothetische Versorgung wurde zum ersten Mal im Jahre 1936 vom sowjetischen Professor Bogoraz erfolgreich durchgeführt. Als Prothese wurde ein Rippenknorpel verwendet. Und schon in der Mitte von 70-er Jahren wurde die intrakavernöse phalloprothetische Versorgung für die Impotenztherapie häufig verwendet. Heute haben die Prothese verschiedene Arbeitsweisen und geben eine völlige Freiheit, um ein normales sexuelles Leben zu führen. Die Sicherheit der Systeme, die für die prothetische Versorgung verwendet werden, und die Technikqualität haben ermöglicht, die Anzahl der Komplikationen bis zu 3,5-5% zu senken. Und unter den Patienten, die Phalloprothese verwenden, geben mehr als 80% davon gute Bewertungen über diese Methodik.

Wenn die Impotenz dabei von organischer Herkunft ist, man muss den Patienten empfehlen, eine phalloprothetische Versorgung sofort durchführen zu lassen, da die Mehrheit von den Männern, die Phalloprothese verwenden, nach der Statistik zuerst die medikamentöse Therapie, Vakuumtherapie und intrakavernöse Injektionen angewendet haben. Die Hauptursache, nach der die Mehrheit von den Patienten, die Probleme mit der Potenz haben, die intrakavernöse phalloprothetische Versorgung bevorzugen, besteht in der die Natürlichkeit der Erektion, in der Freiheit von den schmerzhaften Injektionen und von der regelmäßigen Einnahme der Präparate und in der minimalen Anzahl von den Komplikationen.