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Erektion

Erektion ist eine physiologische Erscheinung, die einen neurovaskulösen Komplexvorgang vorstellt, der durch eine gegenseitige Wirkung von zentralen und peripherischen Nervensystemen und glatter Penismuskulatur sichergestellt wird.

Das zentrale Nervensystem sammelt und danach analysiert die ganze Information, die es von verschiedenen Gefühlsorganen (Sehen, Hören) erhält. Das parasympatische Nervensystem sichert die Entspannung der glatten Penismuskulatur. Im Zusammenhang mit der glatten Muskulatur dehnen sich die Arteriolen aus und der Blutzufluss steigert.

Ohne hochwertige Entspannung ist eine weitere Erektion unmöglich. Bei der Entstehung der Erektion spielt ein sogenannter „Muskelmechanismus“ eine wichtige Rolle. Seine Bedeutung besteht in der Aktivierung der quergo-streiften Muskulatur (kavernöse Sitzmuskeln und spongiöse Zwiebelnmuskeln). Ihre Kontraktion führt zur Konstriktion der Schenkel von Penisschwellkörpern, was den Blutabfluss daraus hemmt. Zugrunde der Erektion liegen vaskulöse Veränderungen, die man in folgende Pgasen untergliedern kann:

Impotent – ein Problem für beide?

Impotenz ist ein Problem für beide. Viele Paare leiden daran und lassen sich scheiden! Aber ist alles nicht so hoffnungslos. Die moderne Medizin findet Lösungen sogar in den schwierigsten Situationen. der schnöde begriff „Impotenz“ wurde im Jahre 1998 durch die wissenschaftliche Benennung dieser Krankheit – „erektile Dysfunktion“ ersetzt. Aber das hat den Kernpunkt nicht verändert.

Was bedeutet erektile Dysfunktion? Die Krankheit besteht in der männlichen Unfähigkeit, eine für die Durchführung des Geschlechtsaktes ausreichende Erektion zu erreichen und zu behalten. Erektile Dysfunktion kann durch viele Ursachen provoziert. Oft gilt Impotenz als Symptom von Zuckerkrankheit, arteriellen Hypertension, Affektion des Herz- und Kreislaufsystems.

Das betrifft etwa 80% von Männern, die Probleme mit Erektion regelmäßig haben. Bei 30% werden hormonale Störungen festgestellt. Die häufigste von den Impotenzursachen ist eine gefäßige Pathologie. Das bedeutet entweder einen schwachen Blutzufluss zu Penis oder Blutstockung.

Im ersten Fall wird Erektion mit härter Mühe erreicht, und ihre Qualität lässt viel zu wünschen übrig. Im zweiten Fall wird Erektion umgekehrt schnell erreicht, aber sie vergeht auch so schnell, dass ein Mann sogar nicht schafft, zur Sachen zu übergehen. Solche Störungen können mit einem Beruf verbunden sein: ein unnormierter Arbeitstag, unbalancierte Ernährung, Überwärmung oder Unterkühlung, sitzende Lebenswelse, Vibrationen. Das betrifft oft die Fahrer.

Die Vertreter des starken Geschlechts, die danach streben, alle möglichen sexuellen Rekorde zu erzielen, sollen nicht vergessen, dass eine der Ursachen erektiler Dysfunktion in den sehr eifrigen mehrstündigen sexuellen Akten besteht, wenn sich ein Mann bemüht, eine Ejakulation möglichst weiter zu verschieben. Alles ist gut mit Maß! Impotenz ist eine Folge einer Reihe von Erkrankungen: Endarteriitis, Artherosklerose von großen Arterien, variköse Krankheiten, Traumen von Penis und nächstliegenden Geweben.

Es ist bekannt, dass bestimmte Arzneimittel als Ursache erektiler Dysfunktion dienen können. Antihistamin- und drucksenkende Präparate haben solche Nebenwirkungen. Es ist nicht empfehlenswert, diese Mittel mehr als fünf Tage nacheinander einzunehmen. Die Menschen, die an Herzkrankheiten leiden, brauchen besonders vorsichtig zu sein: Einnahme von Nitroglyzerin mit Viagra droht mit irreversiblen Nachwirkung.

Um ihre intime Probleme zu lösen, wenden sich Männer am meisten an ihre freunde, die so eine Erfahrung haben, oder an Apothekenfacharbeiter oder Venerologen. Aber man muss sich an einen Andrologen wenden. Die Mehrheit von den Problemen, die mit Verschlechterung oder Abwesenheit von Erektion verbunden sind, ist mit der Hilfe einer adäquaten Therapie geheilt. Rationale Verwendung von Präparaten und modernen Technologien hilft vielen Patienten, eine sexuelle Aktivität ohne Nebenwirkungen und beim minimalen Risiko wiederherzustellen.

Aber es gibt solche Pathologien, die nur mit Falloprothesierung. beseitigt werden können. Bei den Penistraumen und mehrmaligen Injektionen an Penis entsteht ein Sklerosieren von Penisschwellkörpern. Das weiche elastische Gewebe von Schwellkörpern wird durch ein hartes Bindungsgewebe ersetzt, das unfähig st, eine Erektion zu sichern. Aber Männer und Frauen dürfen beunruhigt werden — 70% von allen sexuellen Missglücken stehen in keiner Beziehung zur Phisiologie.

Ihre Ursachen sind ausschließlich psychologisch. So eine Art erektiler Dysfunktion nennt man psychogene Impotenz, oder Pseudoimpotenz. Dabei wird eine morgendliche Erektion behalten und entstehen keine Probleme bei Masturbation. Die Vertreter des starken Geschlechts reagieren immer schmerzhaft auf allergeringste sexuelle Probleme.

Manchmal ist eine rücksichtslose Bemerkung seitens der sexuellen Partnerin ausreichend für die Entwicklung der psychogenen Impotenz. In diesem Fall verordnet der Arzt eine Psychotherapie in der Verbindung mit den modernen Präparaten. Die psychogene Impotenz wird wirksamer ausgeheilt, wenn der Arzt die Therapie mit beiden Partnern durchführt. Sorgen Sie sich für Ihre Gesundheit und Ihr Glück im voraus.

Sport zu treiben, Gebrauch von Alkohol, Dauerwaren, Brat-, Mehl, Salz- und Süßspeisen zu begrenzen, ein regelmäßiges Geschlechtsleben mit der ständigen sexuellen Partnerin ohne sexuelle Intemperanz und dauernde Kontinenz zu führen und im allgemeinen eine gsunde Lebensweise zu führen — das alles ist die beste Verhütung gegen erektile Dysfunktion.