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Was muss man über Infertilität in einer Ehe wissen

Infertilität ist eine Unfähigkeit, zu zeugen und ein lebendes Kind zu gebären. Für die Zeugung ist er notwendig, dass die Samenzellen (männliche Geschlechtszellen) eine Eizelle /weibliche Geschlechtszelle) betroffen und gezeugt haben und damit Anfang für die Einwicklung eines neuen Lebens geben.

Infertile Ehe ist eine Ehe, wenn Ehegatten im Fertilitätsalter ein regelmäßiges Sexualleben leben, ohne irgendwelche Verhütungsmittel gegen Schwangerschaft zu verwenden, und die Schwangerschaft innerhalb eines Jahres und mehr dabei nicht vorkommt.

Die wahre Zahl ist nicht bekannt, aber die häufigsten Angaben variieren von 10 bis 15%, d.h. 10-15% der Weltbevölkerung haben Probleme, die mit Fertilität verbunden sind.

Gewiss! 1/3 von Infertilitätsursachen ist mit dem weiblichen Faktor verbunden, 1/3 – mit dem männlichen Faktor und 1/3 – eine Kombination vom männlichenс und weiblichen Faktor (d.h. beiderseitige Infertilitätsform).

Infertilität kann folgendes sein: Primäre Infertilität – wenn ein Ehepaar nie eine Zeugung hatte.

Sekundäre (erworbene) Infertilität – wenn ein Ehepaar eine Schwangerschaft früher hatte, aber diese mit einem künstlichen Abort oder Spontanabort, Bauchhöhlenschwangerschaft und sogar mit Geburt beenden konnte, aber ferner keine Zeugung mehr haben können. Außerdem unterscheidet man die Infertilität auf männliche, weibliche, beiderseitige, angeborene und erworbene, zeitliche und ständige.

  1. Was ist die Infertilität?
  2. Inwieweit ist die Infertilität häufig?
  3. Kommt die Infertilität wie bei Männern als auch bei Frauen vor?
  4. Welche Klassifikation von Infertilität gibt es?
  5. Hauptursachen, die zur Infertilität führen:
Bei Frauen:
  1. Entwicklungsanomalien von Gebärmutter und Eileitern
  2. Verstopfung (Blockierung) von Eileitern
  3. Entzündungserkrankungen von Beckenorganen, die nach Abort, Eingriff im Bereich von Becken und Bauch entstehen, Endometriose von Geschlechtsorganen, Tuberkulose von Geschlechtsorganen.
  4. Hormonale und endokrine Störungen, die zur Reifungsstörung der Eizelle führen oder ihren Ausgang aus dem Eierstock verhindern, sowie zu ihrer Unfähigkeit führen, Eileiter zu erreichen.
  5. Probleme, die mit der pathologischen Gegenwirkung von Samenflüssigkeit und Zervikalschleim verbunden sind, Vorhandensein von Antikörper gegen Samenzellen, die Beweglichkeit von Samenzellen stören.
  6. Psychosexuelle Probleme von Ehegatten, sexuelle Kontakte an ungünstige (Zeugungs-) Tage des Menstrualzyklus oder seltene sexuelle Kontakte (seltener als 1-2-mal pro Monat).
Bei Männern:
  1. Minderwertigkeit von Samenflüssigkeit (Ejakuljat).
  2. Mechanische Blockierung (Verstopfung) von Samenleitern
  3. Überstandene Kindinfektionen, besonders Parotitis – Ohrspeicheldrüsenentzündung.
  4. Sexuell übertragbare Infektionen (Chlamidien, Mykoplasma, Trichomonade, Viren).
  5. Varikozele und Komplikationen nach dem Bauchbrucheingriff.
  6. Missbrauch von Alkohol und Rauchen.
  7. Ökologische Faktore und berufliche Schädlichkeiten (chemische, Strahlungseinwirkung, Höchstfrequenzfeld, Pestizide usw.).
1. Welche Untersuchungen werden im Falle einer infertilen Ehe durchgeführt? Beide Partner müssen untersucht werden, da sich die Ursache kann in beiden bergen. Untersuchung für Frau:
  1. Untersuchung der Durchgänglichkeit von Eileitern
  2. Untersuchung der Funktion von Eierstocken
  3. Untersuchung von Zervikalschleim
Untersuchung für Mann:
  1. Einschätzung von Spermogramm und Funktion von Eierstocken.

Ja! Je früher, desto besser!

Während den letzten Jahren wurde die Anzahl von unerklärbaren Infertilitätsfällen reduziert. Bei der Therapie von Ovulationsfaktor sind gute Ergebnisse zu beobachten. Manchmal kann die Schwangerschaft am ende der Untersuchung beobachtet werden. Die männlichen Infertilitätsfaktore lassen sich schlechter heilen.

In einheimischen Zentren, wo die Eingriffe für die Wiederherstellung der Durchgänglichkeit von Eileitern durchgeführt werden, wird das positive Ergebnis (Schwangerschaft) in 10-12% von Fällen erreicht.

Das ist die Zeugungsmethode der Eizelle durch die Samenzellen außer dem weiblichen Organismus unter den Laborbedingungen.

Nein! Obwohl die Indikationen in der letzten Zeit verbreitet sind, ist eine künstliche Zeugung für die Frauen über 40 mit tiefen Störungen von Gebärmutterschleimhaut, mit Zysten von Eierstocken, beim Fehlen von Gebärmutter oder bei tiefer Infantilität von Eierstocken nicht indiziert.

In den speziellen Zentren, die sich mit den reproduktiven Hilfstechnologien beschäftigen, variiert das Ergebnis von 5 bis 20%.

  1. Lässt sich die Infertilität heilen?
  2. Wie hoch ist das Prozent der Schwangerschaft nach dem mikrochirurgischen Eingriff an Eileitern?
  3. Was bedeutet eine Zeugung in vitro?
  4. Ist die Zeigung in vitro allen Frauen mit der Verstopfung von Eileitern indiziert?
  5. Wie hoch ist das Prozent der erfolgreichen Schwangerschaftsbeendigung und der Geburt eines gesunden Kindes bei der Anwendung von Methoden künstlicher Zeugung?
  6. In welchen Fällen ist intrauterine Besamung durch Spendersamenflüssigkeit indiziert?
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Intrauterine Besamung durch Spendersamenflüssigkeit ist in den Fällen indiziert, wenn die Samenzellen in Ejakulkat eines Mannes nicht vorhanden sind oder wenn sie alle unbeweglich, tot sind und wenn sich so ein Zustand nicht heilen lässt.

Die Ehegatten von einer infertilen Ehe brauchen zu wissen, dass je früher und ausführlicher die Untersuchung durchgeführt wird, desto mehr Möglichkeiten sie für die erfolgreiche Therapieergebnis haben!!!