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Probleme mit der Potenz? Gehen Sie in eine Apotheke ohne Scheu

Seien Sie den Provokationen verschiedener Persönlichkeiten nicht zugänglich, die Ihnen vorschlagen, Ihre „wunderbare“ Produktion auf dem Markt oder durch die Bekannten zu kaufen.

Die Präparate, die wirklich fähig sind, zu helfen und dabei nicht zu schädigen, müssen nur in den Apotheken nach den Empfehlungen mit dem behandelnden Arzt und einem Apotheker gekauft werden.

- Unser pharmazeutischer Markt ist sehr reich von Präparaten für die Männer. Das sind Medikamente, homöopathische Arzneimittel, biologische Speisezutaten. Sie sind wie für die Therapie der Funktionsstörungen, als auch für die Vorbeugungszwecke bestimmt.

Was kann helfen?

Die Ursachen von den Geschlechtsstörungen sind unterschiedlich (man kann sagen, dass jeder seine eigen Ursachen hat), und ein Mittel kann nicht alle Probleme lösen. Dabei hat jedes Arzneimittel seine Nebenwirkung, die manchmal sehr unangenehm ist.

Direkte Stimulatoren

Wenn die Ursachen von sexuellem Fiasko eine psychologische Herkunft haben (Angst vor Misserfolg, Angst, einem Film-Macho nicht zu entsprechen), können sogenannte Inhibitoren von Phosphodiesterase helfen.

Die Erektion ist ein Vorgang auf der Grundlage von Hydraulik. Das heißt, dass die „Manneswürde“ tatsächlich ein hohles Rohr ist, das unter dem Druck mit dem Blut gefüllt wird (dafür ist ein spezieller Muskel verantwortlich). Und es gibt Stimulatoren, die die Penisgefäße ausdehnen, und es gibt auch solche Stimulatoren (zum Beispiel, Viagra), die auf Tonus von Gefäßen aktiv einwirken.

- Man muss Viagra mit der allmählichen Dosierungsverminderung einnehmen, - empfiehlt der Generaldirektor von OOO „Entwöhnungs-Behandlungszimmer“. – Heute – eine Tablette, morgen – eine Hälfte, weiter – ein Viertel. Und dann – überhaupt ohne. Die Sicherheit, dass alles auch ohne arzneimittel funktioniert, bringt das Sicherheits- und Beherrschbarkeitsgefühl.

Aber alle Stimulatoren haben ihre eigenen Kontraindikationen und Viagra ist keine Ausnahme. Zum Beispiel sind die Todesfälle nach der Einnahme von Viagra bei den Herzerkrankungen weit bekannt. Warum geschieht es so? Erregung, Erhöhung des arteriellen Bluttdrucks, verstärkte physische und emotionelle Belastung... Als Folge – Krampf von Herzgefäßen und Infarkt.

Einspritzungen

Man kann Penis auch mit Hilfe der Injektionen von gefäßerweiternden Präparaten „stellen“. Die Sache liegt so, dass es Fälle gibt, wenn die Erektion ohne Einwirkung auf die Penisgefäße selbst unmöglich ist. Dann werden die Präparate eingespritzt, die die Gefäße erweitern. Und während des Blutandrangs entsteht die Erektion

Implantate

Die Arzneipräparate sollen von einem Arzt verordnet werden! Einige Stimulatoren gewähren die Erektion für 2-3 Stunden. In den am meisten komplizierten Fällen kann man einen chirurgischen Eingriff durchführen. Die Auswahl ist heute sehr groß – von Implantaten mit den Silikonausführungen bis Implantate mit Knorpelgewebe.

Spanische Fliegen

Es gibt Präparate, die offiziell nicht genehmigt werden. Zum Beispiel – bekannte „Spanische Fliege“, Präparat auf der Grundlage vom Stoff Cantharidin, den dieses Insekt abgibt. Indem das Präparat das Hirn reizt, regt es alle Strukturen von Hirn an, einschließlich Hirnrindestellen, die für Geschlechtsfunktionen verantwortlich sind. Es kann sehr gefährlich sein, da bei den Menschen mit der instabilen Psyche Störungen bis Halluzinationen entstehen können. Zusätzlich - Rekrudeszenz von psychischen Erkrankungen, Erhöhung des arteriellen Bluttdrucks, Herzbeschleunigung. Und wenn es Probleme mit dem Herz- und Kreislaufsystem gibt, werden die Krankheiten fortschreiten. Im Allgemeinen sind alle Präparate, die in Sex-Shops verkauft werden, sehr gefährlich.

Wie viel kann man seinen Organismus zwingen?

Sex – das ist natürlich gut. Aber übermäßiger Missbrauch von Stimulatoren kann dazu führen, dass das Gewebe von den Geschlechtsorganen hypertrophisch wird und überhaupt aufhört, auf einen natürlichen Reizfaktor zu reagieren.

Dazu werden auch Herzprobleme hinzukommen. Und wenn man gefäßerweiternde Mittel ständig einspritzt, erfolgt eine Überexpansion, die Wände werden dünner. Und er ergibt sich tatsächlich, dass es ohne Einspritzungen auf keinerlei Weise möglich ist.

Bei der unkontrollierten Behandlung wird ein Mann ohne Möglichkeit, sich selbständig zu erregen, sexuell langsam aber sicher zu einem Invaliden. Und wegen der Nebenwirkungen von den Präparaten können Leber, Nieren, Lungen, Hirn leiden.

Sie sind kein Impotent, Sie haben nur eine erektile Dysfunktion!

Man soll zwischen Impotenz und erektiler Dysfunktion unterscheiden. Die letzte ist in 95% von Fällen durch psychologische Probleme und nur in restlichen 5% - durch physiologische Probleme hervorgerufen. Mehr kompliziert sieht es mit der Impotenz aus, die als Folge von den überstandenen Krankheiten werden kann. Aber wenn ein Mann Morgenlatte hat und masturbieren kann, ist er kein Impotent. Hier sind nur psychologische Probleme vorhanden, - behaupten Sexopathologen.

Das heißt, wenn ein Mann wegen der Krise entlassen werden kann oder wenn er keinen Kredit bekommen hat, wird er nur mit den Gedanken darüber beschäftigt. Und keine Erregung entsteht. Was kann man von diesem Mann fordern? Die Ärzte empfehlen, vor allen nicht nervös zu werden und kein Geisel von weiblichen Wünschen zu sein.